Vorne Firmenname, Ihr Name und die Nummer, unter der man Sie erreicht. Hinten Platz für den nächsten Termin samt Notdienstnummer, Ihre Bürozeiten oder ein QR-Code zur Website. In ein paar Minuten haben Sie ein druckfertiges PDF mit 3 mm Beschnitt, das jede Online-Druckerei annimmt.
Was auf die Visitenkarte eines Handwerksbetriebs gehört
Die Karte bleibt beim Kostenvoranschlag auf dem Küchentisch liegen oder klebt später am Sicherungskasten. Wichtig ist deshalb, was man im Ernstfall braucht: Firmenname, Ihr Name mit Meistertitel, das Gewerk, die Telefonnummer gut lesbar, dazu E-Mail, Website und Adresse. Lieber fünf klare Zeilen als zehn kleine.
Schreiben Sie Firmennamen und Gewerk genauso wie auf Ihrer Website, im Google-Profil und im Impressum. So findet man Sie online unter genau diesem Namen wieder, und der Auftritt wirkt aus einem Guss.
Rückseite: Termin, Notdienst, Bürozeiten oder QR-Code
Als Termin- und Notdienstkarte tragen Sie hinten das Datum der Besichtigung oder des Einbaus ein, darunter steht Ihre Notdienstnummer. Die Kundin hat damit alles beisammen, auch wenn am Wochenende ein Rohr leckt. Alternativ zeigt die Rückseite Ihre Bürozeiten, einen großen QR-Code oder nur den Firmennamen in Ihrer Farbe.
Der QR-Code öffnet Ihre Website, speichert Ihre Kontaktdaten direkt im Handy (vCard) oder führt zum Google-Bewertungsformular. Er ist groß genug, um auch gedruckt sicher zu funktionieren, und eignet sich gut für die Karte, die nach der Abnahme beim Kunden bleibt.
So bestellen Sie die Karten bei der Druckerei
Laden Sie das Druck-PDF herunter. Es enthält Vorder- und Rückseite als zwei Seiten zu 91 × 61 mm: 85 × 55 mm Endformat plus 3 mm Beschnitt rundherum. Bei der Online-Druckerei wählen Sie 85 × 55 mm, beidseitig bedruckt, und laden die Datei hoch.
Hintergrund und Farbbalken reichen 3 mm über das Endformat hinaus. So bleibt auch bei leicht versetztem Schnitt kein weißer Streifen stehen. Schrift, Logo und QR-Code liegen dagegen mindestens 4 mm innerhalb der Kante. Beide Grenzen blenden Sie in der Vorschau über „Schnitt- und Sicherheitslinien zeigen“ ein.
Alle Texte sind im PDF und im SVG in Vektorpfade umgewandelt. Die Druckerei braucht keine Schriften, die Karte sieht gedruckt aus wie am Bildschirm. Die PNG-Datei hat 300 dpi für Druckereien, die nur Bilddateien annehmen.
Die Farben sind in RGB angelegt und werden für den Druck in CMYK umgerechnet. Kräftige Töne wie Rennrot oder Ultramarin wirken auf Papier oft etwas ruhiger. Wer sichergehen will, bestellt zuerst eine kleine Auflage.
Nur freie Schriften und Symbole
Alle Schriften stammen von Google Fonts und stehen unter der SIL Open Font License, die Symbole wie Helm, Blitz oder Farbrolle kommen von Lucide (ISC-Lizenz). Sie drucken also ohne Lizenzgebühren. Der Generator läuft komplett im Browser, Ihre Daten bleiben bei Ihnen.