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Visitenkarten-Generator für Ihren Betrieb

Visitenkarten mit Notdienstnummer, Terminkarte oder QR-Code gestalten und druckfertig als PDF, PNG oder SVG herunterladen.

1Ihre Angaben

Ihr Gewerk

Tipp: Verwenden Sie denselben Firmennamen wie in Ihrem Impressum. Zum Impressum-Generator

2Gestaltung

Layout
Farbe

3Rückseite

Was steht auf der Rückseite?

Vorschau Ihrer Visitenkarte

Vorderseite
Schriften werden geladen …
Rückseite
Schriften werden geladen …
Format

91 × 61 mm, Texte in Vektorpfaden, für jede Online-Druckerei

Tipps für den Druck

  • Bei der Druckerei dasselbe Format und „beidseitig“ wählen, für den Arbeitsalltag am besten 350 g/m² oder mehr.
  • Das PDF hochladen: Beschnitt und Schnittkante sind hinterlegt, die Druckerei erkennt beides automatisch.
  • Vor dem Bestellen Telefon- und Notdienstnummer zweimal prüfen: Ein Zahlendreher kostet Aufträge.
  • Den QR-Code vorher mit dem Handy am Bildschirm testen.

Vorne Firmenname, Ihr Name und die Nummer, unter der man Sie erreicht. Hinten Platz für den nächsten Termin samt Notdienstnummer, Ihre Bürozeiten oder ein QR-Code zur Website. In ein paar Minuten haben Sie ein druckfertiges PDF mit 3 mm Beschnitt, das jede Online-Druckerei annimmt.

Was auf die Visitenkarte eines Handwerksbetriebs gehört

Die Karte bleibt beim Kostenvoranschlag auf dem Küchentisch liegen oder klebt später am Sicherungskasten. Wichtig ist deshalb, was man im Ernstfall braucht: Firmenname, Ihr Name mit Meistertitel, das Gewerk, die Telefonnummer gut lesbar, dazu E-Mail, Website und Adresse. Lieber fünf klare Zeilen als zehn kleine.

Schreiben Sie Firmennamen und Gewerk genauso wie auf Ihrer Website, im Google-Profil und im Impressum. So findet man Sie online unter genau diesem Namen wieder, und der Auftritt wirkt aus einem Guss.

Rückseite: Termin, Notdienst, Bürozeiten oder QR-Code

Als Termin- und Notdienstkarte tragen Sie hinten das Datum der Besichtigung oder des Einbaus ein, darunter steht Ihre Notdienstnummer. Die Kundin hat damit alles beisammen, auch wenn am Wochenende ein Rohr leckt. Alternativ zeigt die Rückseite Ihre Bürozeiten, einen großen QR-Code oder nur den Firmennamen in Ihrer Farbe.

Der QR-Code öffnet Ihre Website, speichert Ihre Kontaktdaten direkt im Handy (vCard) oder führt zum Google-Bewertungsformular. Er ist groß genug, um auch gedruckt sicher zu funktionieren, und eignet sich gut für die Karte, die nach der Abnahme beim Kunden bleibt.

So bestellen Sie die Karten bei der Druckerei

Laden Sie das Druck-PDF herunter. Es enthält Vorder- und Rückseite als zwei Seiten zu 91 × 61 mm: 85 × 55 mm Endformat plus 3 mm Beschnitt rundherum. Bei der Online-Druckerei wählen Sie 85 × 55 mm, beidseitig bedruckt, und laden die Datei hoch.

Hintergrund und Farbbalken reichen 3 mm über das Endformat hinaus. So bleibt auch bei leicht versetztem Schnitt kein weißer Streifen stehen. Schrift, Logo und QR-Code liegen dagegen mindestens 4 mm innerhalb der Kante. Beide Grenzen blenden Sie in der Vorschau über „Schnitt- und Sicherheitslinien zeigen“ ein.

Alle Texte sind im PDF und im SVG in Vektorpfade umgewandelt. Die Druckerei braucht keine Schriften, die Karte sieht gedruckt aus wie am Bildschirm. Die PNG-Datei hat 300 dpi für Druckereien, die nur Bilddateien annehmen.

Die Farben sind in RGB angelegt und werden für den Druck in CMYK umgerechnet. Kräftige Töne wie Rennrot oder Ultramarin wirken auf Papier oft etwas ruhiger. Wer sichergehen will, bestellt zuerst eine kleine Auflage.

Nur freie Schriften und Symbole

Alle Schriften stammen von Google Fonts und stehen unter der SIL Open Font License, die Symbole wie Helm, Blitz oder Farbrolle kommen von Lucide (ISC-Lizenz). Sie drucken also ohne Lizenzgebühren. Der Generator läuft komplett im Browser, Ihre Daten bleiben bei Ihnen.

Kurz beantwortet

Fragen zu diesem Thema

Kostet der Generator wirklich nichts?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen, keine Begrenzung bei den Downloads. Bezahlen Sie nur den Druck bei der Druckerei Ihrer Wahl.

Welches Format ist in Österreich und Deutschland üblich?

In Österreich und Deutschland ist 85 × 55 mm üblich. Der Generator kann auch 90 × 50 mm, wie es etwa in Osteuropa und den USA verbreitet ist, sowie 85,6 × 54 mm im Format einer Bankomat- bzw. EC-Karte. Entscheidend ist, dass Sie hier dasselbe Maß einstellen, das Sie bei der Druckerei bestellen.

Was ist Beschnitt und brauche ich ihn?

Beim Schneiden kann die Maschine um bis zu einen Millimeter verrutschen. Deshalb wird die Karte rundherum 3 mm größer angelegt, Farbflächen reichen bis an diesen Rand, und die Druckerei schneidet auf das Endformat zurück. Fast alle Druckereien verlangen das. Falls Ihre keinen Beschnitt will, entfernen Sie den Haken bei „3 mm Beschnitt hinzufügen“.

Welches Papier hält im Arbeitsalltag?

Für Karten, die in Arbeitsjacke und Firmenbus mitfahren, lohnt sich festes Papier ab 350 g/m², gern matt und mit Schutzlack. Die Notdienstkarte hält damit auch am Kühlschrank ein paar Jahre.

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Name, E-Mail und Gewerk reichen. Wenn Sie schon eine Website haben, nennen Sie uns die Adresse. Wir bauen einen Entwurf für Ihren Betrieb und schicken Ihnen den Link. Kostet nichts, verpflichtet zu nichts.

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